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Aktuelle Artikel

15.11.2021
Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbaus wird in diesem Jahr mit 44,0 Milliarden Euro voraussichtlich das Vorkrisenjahr 2019 (44,2 Milliarden) erreichen.
27.10.2021
Der ifo Geschäftsklimaindex basiert auf den Aussagen der aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen bezüglich der nächsten 6 Monate.
27.10.2021
Der Auftragseingang im 3. Quartal 2021 wurde wiederum von mehr als der Hälfte der Antwortenden mit gut oder sehr gut bewertet – der Anteil "sehr gut" stieg dabei deutlich gegenüber den vergangenen Quartalen an.
23.04.2021
Im Vergleich zum letzten Quartal 2020 sind die Auftragseingänge für das 1. Quartal 2021 sprunghaft angestiegen. Die Steigerung der Umsätze fiel deutlich moderater aus.
23.03.2021
Die Einbußen im Export waren 2020 auch für eine an starke Schwankungen gewöhnte Branche wie den Großanlagenbau außerordentlich hoch.
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05.03.2021
Im Januar 2021 verbuchte der Maschinen- und Anlagenbau einen Orderrückgang um real 10 Prozent. Dies kam wenig überraschend, da im Vorjahresmonat ungewöhnlich hohe Aufträge für Großanlagengeschäfte das Bild geprägt hatten.
03.12.2020
Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau hat auch im Oktober Entspannungssignale gesendet. Insgesamt erreichten die Bestellungen im Berichtsmonat ihr Vorjahresniveau und waren damit zum ersten Mal seit Januar 2020 nicht mehr rückläufig.
04.11.2020
Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland erholt sich schrittweise von den Folgen der Corona-Krise. Nach dem saisonalen Rückschlag im August zeigte der Auftragseingang im September 2020 wieder ein positives Bild.
05.10.2020
Im August hat sich das Bild einer allenfalls zaghaften Entspannung der Auftragslage im Maschinen- und Anlagenbau bestätigt. Die Unternehmen verbuchten ein reales Orderminus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist seit Beginn der Corona-Krise der geringste Rückgang auf Monatsbasis.
08.09.2020
Der Maschinen- und Anlagenbau kämpft gegen die Folgen der globalen Corona-Pandemie, aber auch gegen einen nach wie vor belastenden Protektionismus im internationalen Handel - und rechnet folglich 2020 mit einem Produktionsrückgang von 17 Prozent